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Starten und rennen

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden. Durch verschiedene kindgemässe Spielformen, die schnelles Reagieren und Agieren fordern, wird die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit verbessert.

In die Weite springen

Über ein Hindernis zu springen, ist für Kinder eine Herausforderung. Durch vielseitige, motivierende Bewegungsaufgaben zum Thema sammeln die Kinder grundlegende Bewegungserfahrungen. Die Weite zu messen ist (noch) nicht wichtig. 

In die Höhe springen

Auf der Unterstufe sollten vor allem Formen angeboten werden, welche allen Kindern viele Erfolgserlebnisse ermöglichen. Dazu ist (noch) keine Messlatte nötig.

Spielerische Herausforderungen beim Werfen / Wurfbudenzauber - wie auf dem Jahrmarkt

Sicherlich ist es einfach, Bälle einfach irgendwohin zu «schmeissen». Die Kinder sollen jedoch lernen - und dies nicht nur im übertragenen Sinne - für ihr (Weg-)Werfen die Verantwortung zu übernehmen. Es ist wichtig, so zu werfen, dass keine anderen Kinder getroffen werden!...

Starten - und schnell davonrennen

Das Starten aus verschiedenen Positionen und auf unterschiedliche Signale (akustische, visuelle, taktile) fördert die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit, sowie die Konzentrationsfähigkeit. Die eingesetzten Geräte sollten wenn möglich in verschiedenen Lektionsteilen verwendet werden. 

Gräben und Hindernisse überlaufen

Durch das spielerische Überlaufen von Gräben und das Überqueren von Hindernissen erleben die Kinder das Laufen in seiner ganzen Vielfalt. Folgende Spiel- und Übungsformen eignen sich für das Laufen in verschiedenen Rhythmen und zum Erweitern der eigenen Sprungmöglichkeiten. 

Herausforderndes Springen

Der Bewegungsdrang der Kinder zeigt sich in den vielen Hüpf- und Sprungformen während des freien Bewegens: auf dem Gehsteig, auf der Treppe, bei Hüpfspielen usw. Herausfordernde Bewegungsaufgaben – möglichst im Freien – helfen den Kindern, diesen Bewegungsdrang auszuleben. 

Fang- und Laufspiele

Gelingt es, nicht erwischt zu werden? In diesem Nervenkitzel liegt die Spannung der Fangspiele. Die nachfolgenden Formen sind einfach zu organisieren und wenn möglich im Freien durchzuführen. Regelmässig durchgeführt (über kurze Strecken), verbessern sie die Schnelligkeit. 

Beispiele "aus aller Welt"

Das Gemeinsame und Andersartige verschiedener Kulturen kann im Tanz,bei Spiel und Bewegung erlebt werden. Dadurch wird gegenseitiges Verstehenangestrebt.

In die Weite und auf Ziele stossen

Stossen links und rechts, in die Weite, in die Höhe, auf Ziele, mitverschiedenen Gegenständen, aus verschiedenen Positionen, mit und ohneAnlauf bereichert das Bewegungsrepertoire der Schülerinnen und Schüler.

Vom Springen am Tau zum Springen mit dem Stab

Der Stab unterstützt und verlängert die Flugphase. Positive Erfahrungen helfen,die Stabsprung-Technik zu erwerben. Der Aufbau führt vom Schwingenam Tau zum Springen mit dem Stab.

Wurf-Lauf-Kombination

Das Werfen lässt sich mit dem Laufen kombinieren und dadurch unter erhöhterBelastung üben. Es sind weitere, beliebige Kombinationsformenmöglich.

OL auf dem Schulareal und im Wald

Auf dieser Stufe lernen die Schülerinnen und Schüler, sich mit einer Kartezurechtzufinden. In den Fachbereichen «Mensch und Umwelt» sowie«Sprache» erwerben die Lernenden die Voraussetzungen, um im WaldOrientierungsaufgaben lösen zu können.

Orientierungslaufen mit Einkaufs-Tragtaschen

Die Lehrperson organisiert einen Orientierungslauf, der ohne aufwendigeund zeitraubende Vorbereitung möglich ist. Die Kinder lernen, die Postenselber korrekt zu setzen und diese in Pläne oder Karten einzuzeichnen.

Wurfwettkampf mit 4 Teams

Organisatorische Hinweise:• Alle Gruppen absolvieren gleichzeitig das gleiche Wurfspiel.• Für jedes Spiel werden Rangpunkte verteilt. Sieger des Gruppenwettkampfeswird das Team mit den wenigsten Rangpunkten.• Die Gruppenbildung zählt zum Wettkampf.• Jedes Team zählt während des Spiels laut die...

Vom Springen in die Höhe zum Fosbury-Flop

Die Schülerinnen und Schüler sammeln ausgiebig Sprungerfahrungen. DerFosbury-Flop – benannt nach Dick Fosbury, der 1968 mit dieser damalsneuen Technik in Mexiko Olympiasieger wurde – ist bei den Lernenden beliebt.Er kann aus dem Schersprung heraus aufgebaut werden.

Vom Standwurf zum Weitwurf mit Anlauf

Die Schülerinnen und Schüler lernen die korrekte Wurfbewegung. Anzustrebenist ein harmonisch empfundener Bewegungsablauf.Jan Zelezny, Olympiasieger 1992 im Speerwurf, hat eine Bestleistung vongegen 100 m. Mit dem linken Arm warf er erstaunliche 70 m!

Vom Springen in die Weite zum Schrittsprung

Die Weitsprungleistung resultiert weitgehend aus der Anlaufgeschwindigkeitund dem aktiven Absprung. Der Schrittsprung ist eine einfache und effizienteTechnik, bei der die Stabilisierung des Körpers im Flug und eineoptimale Vorbereitung der Landung angestrebt werden.

Wurfspiele

Die Schülerinnen und Schüler suchen und erfahren Wurfmöglichkeiten inForm von Wurf- und Treffspielen. Würfe links und rechts, in die Weite, indie Höhe und auf Ziele; Würfe mit verschiedenen Gegenständen und ausverschiedenen Positionen.

In die Weite und auf Ziele schleudern

Würfe aus der Drehung, links und rechts, in die Weite, auf Ziele, mit verschiedenenGegenständen, aus verschiedenen Positionen, mit und ohne Anlaufergeben vielfältige Schleudererfahrungen.

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