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Hochsprung

Ausgehend vom Schersprung mit 3-Schritt-Bogenanlauf und angewinkeltem Schwungbein versuchen die S eine Flop-Sprungposition zu erreichen. ...

Vom Schersprung zum Flop

Aufbau des Fosbury-Flop aus dem Schersprung und Notentabelle zur Leistungsbeurteilung. ...

Orientierungslauf - Variantenreich üben

Verschieden OL- Trainingsmethoden ermöglichen ein variantenreiches Üben des Kartenlesens. Für die Vor- und Nachbereitungsarbeiten für OL-Spiel- und Übungsformen (OL-Material bereitstellen, Rekognoszieren, Posten setzen, Posten wieder einsammeln) ist genügend Zeit einzuräumen. Einzelne...

Sich mit der Karte orientieren

Auf verschiedenen Wegen zum Treffpunkt X orientieren sich die Jugendli- chen mit einem Ortsplan oder mit einer OL-Karte. So lernen sie sich mit der Karte besser orientieren. Markante Punkte werden laufend an Ort und Stelle auf die Karte übertragen. 

Starten

Start- und Schnelligkeitsübungen fordern Jugendliche heraus. Starten lernen ist auch ohne Startblöcke möglich. Mit den unten stehenden Spiel- und Übungsformen kann experimentiert und variiert werden. Mit der Zeit erwerben alle eine individuell optimale Form des (Tief-)Starts.

Besser, schneller, länger Laufen

Mit der Verbesserung der Lauftechnik entwickelt sich zusehends ein gutes, angenehmes Gefühl beim Laufen. Ziel ist ein individuell optimaler Laufstil. Eine gute Lauftechnik ist ökonomisch und ermöglicht schnelles und auf längeren Strecken kraftsparendes Laufen.

Vom Springen in die Weite zum Schrittsprung

Gerätehilfen und ein kräftiges Abspringen ermöglichen vielseitige Flugerlebnisse. Dabei wird das Abspringen rechts und links und das kräftige Einsetzen des Schwungbeines geübt. Die Lernenden verbessern ihren Schrittsprung und kennen die wichtigsten Kriterien der Technik.

Vom vielfältigen Schleudern zum Drehwurf

Das Schleudern aus der Drehung ist für viele Jugendlichen neu. Angestrebt wird ein Drehwurf mit ganzer Drehung. Der Rhythmus tam-ta-tam ist deutlich erkennbar und der Wurfgegenstand fliegt nach der Drehung sowohl mit der rechten als auch mit der linken Wurfhand geradeaus.

Von Mehrfachsprüngen zum Dreisprung

Die Mehrfachsprünge sind Grundlage und Voraussetzung für den Weit- und Hochsprung. Häufige Mehrfach-Sprungvarianten dienen gleichzeitig als spezifisches Sprungkrafttraining. Ziel: Dreispringen aus Anlauf und Anwenden beider Sprungfolgen (re – re – li und li – li – re).

Vielseitig Springen - Seilspringen

Vielseitiges Springen (Seilspringen, über Hindernisse) als Voraussetzung für das Springen in der Leichtathletik

Vom variantenreichen Stossen zum Kugelstossen

Die Jugendlichen lernen verschiedene Angehvarianten kennen und finden heraus, mit welcher Form sie am weitesten stossen. Die Lernenden probieren das Stossen mit der schwächeren Hand selber aus und fördern sich gegenseitig mit Hilfe von Lernpartnerschaften und Tips der Lehrperson....

Vom Springen in die Höhe

Das Flugerlebnis beim Springen in die Höhe kann mit Gerätehilfen verstärkt werden. Das Lernen der Straddle-Technik vermittelt Einblick in eine immer weniger verbreitete Hochsprungtechnik, die in den 70er-Jahren durch die Flop-Technik (u.a. Dank Weichsprungmatten) abgelöst wurde.

Mit dem Stab springen

Das Springen mit dem Stab oder das Pendeln an Tauen führt zu neuen, attraktiven Flugerlebnissen. Durch häufiges Wiederholen und durch einen systematischen Aufbau in kleinen Schritten entwickeln die Lernenden zusehends Vertrauen und Mut. Sie sind stolz, etwas gewagt zu haben.

Werfen - vom vielseitigen Werfen zum Speerwerfen

Vielseitiges Werfen mit verschiedenen Gegenständen und Wurfspiele fördern das spielerische Werfen. Lernziele auf der Oberstufe sind das Verbessern der Wurftechnik mit 3 und 5 Schritten Anlauf, das beidseitige und treffsichere Werfen sowie das Verbessern der Wurfweite. 

Mit dem Wind spielen

Die Kinder sollen den Wind als ein Stück Natur erleben und ihn bewusst in ihr Spiel einbeziehen. Dabei benützen sie ein selbstgebasteltes Windrad, ein grosses Tuch, einen Drachen, Papierflugzeuge usw. 

Suchen, Fangen, Laufen

Lauf-, Such- oder Fangspiele sind besonders für den Kindergarten geeignet, weil sie meist keine speziellen Fertigkeiten voraussetzen wie z.B. Bälle werfen oder fangen. Laufspiele fördern gleichzeitig die Ausdauerfähigkeit. 

Hindernisse überqueren

Mit dem Einbezug von Hindernissen wird das Laufen noch vielseitiger. Über verschiedenste Hindernisse soll schnell, lange oder «schön» gelaufen werden. Mal wird mit dem linken, mal mit dem rechten Bein abgesprungen.

Kreisspiele

Der Kreis bietet eine gute Möglichkeit, die Stunde zu beginnen, während der Stunde in einer kommunikationsfördernden Organisationsform etwas zu erklären, gemeinsam zu diskutieren oder zu spielen. 

Auf dem Hühnerhof

Wenn möglich geht dieser Bewegungssequenz der Besuch eines Hühnerstalls voraus. Die Bewegungslust und die Fantasie der Kinder kommen dadurch noch mehr zum Tragen. 

Fang- und Laufspiele

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B. auf ein Signal starten) wie auch das schnelle Agieren (schnell laufen) fördern. Wenn immer möglich im Freien laufen.

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