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Auf dem Boden fühle ich mich wohl

Den Kindern ist der Boden vertraut, er bietet ihnen  Halt und Nähe. Das eigene Körpergewicht dem Boden «abgeben» bedeutet, kein Gleichgewicht suchen zu müssen, sich entspannen zu dürfen  und gelöst den Körper zu entdecken.

Mit den Füssen spielen

Die Füsse tragen unser Körpergewicht. Sie halten den ganzen Körper. Sie sind sehr empfindsam, denn wir spüren sofort, ob ein Boden hart, weich, steinig oder sumpfig ist. Meist stecken die Füsse in den Schuhen. Hier aber spielen wir mit den Füssen! 

Richtig atmen

Kinder im Vorschulalter sind in der Regel noch spontane Bauchatmer. Die Bemühungen in der Bewegungserziehung zielen vor allem daraufhin, den Kindern das Atmen bewusst zu machen und ihre spontane Spielfreude mehrmals täglich als aktive «Atempause» zu nutzen. 

Mit den Händen voran

Mit den Händen können wir verschiedene Empfindungen (Wärme, Druck…) wahrnehmen. Diese Fähigkeiten können gezielt gefördert werden. Durch die Hände entstehen Kontakte; durch das Bewegen von Material in der Luft wird der Körper aufgerichtet. 

Bremer Stadtmusikanten

Kinder identifizieren sich gerne mit Märchen- oder Tierfiguren und erleben dadurch neue Erfahrungen ganzheitlich. Mit den Figuren der Bremer Stadtmusikanten lassen sich phantasienreiche, unterschiedliche Sinneserfahrungen und Körperwahrnehmungen sammeln.

Wie laufen Tiere? Wie laufen Menschen?

Die Kinder sammeln vielfältige Lauferfahrungen, auch im Kontakt mit verschiedenartiger Bodenbeschaffenheit wie Waldboden, Rasen, Kiesweg, Hallenboden, Matten...

Vom Break-Mixer zum Hip-Hop

Die Kinder können mit einfachen Tanzschritten - anfänglich nur Gehen - Sicherheit gewinnen. Die vorgegebenen Bewegungsfolgen schränken ein, aus ihnen können die Kinder aber dank der einfachen Musikstruktur schnell Variationen entwickeln. 

Von Sonnen- und Mondkindern

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt. 

Miteinander unterwegs

Die Kinder sollen ihr kooperatives Verhalten in der Gruppe verbessern können. Dazu erproben sie weniger bekannte Fortbewegungsformen; sie vereinfachen Bewegungsabläufe, z.B. auf der Jagd (s. unten) und bringen eigene Ideen in die Gruppenarbeit ein. 

Im Traumland

Träume sind geeignet, um Gefühlslagen mit Mimik, Gestik sowie mit dem Körper auszudrücken und darzustellen. Manchmal fühlen wir uns im Traum gross und stark, manchmal klein, ängstlich und schwach. Ein Gedicht ist Ausgangspunkt für die Bewegung (Darstellendes Spiel).

Rhythmusspiele

Sowohl Wort-Rhythmen wie auch Bewegungs-Rhythmen sind elementare Verbindungen. Eine rhythmisierte Sprache kann die Intensität und das Erleben von rhythmischen Bewegungen unterstützen. 

"Dr Ferdinand"

«Dr Ferdinand isch gstorbe», das bekannte Lied des ehemaligen Berner Troubadours Mani Matter in einer Rockversion, dient als Grundlage für die tänzerische Darstellung eines Liedtext​es.

Darstellungs- und Ratespiele

Die folgenden Beispiele sind als Stundeneinstimmung, als Abschluss oder zur Auflockerung gedacht. Sie sind lose aneinander gereiht. 

Mein ganzer Körper

Kinder erleben Spannungen, stehen Ängste aus und empfinden Forderungen (der Schule) als Belastung. Entspannungs- und Konzentrationsformen tragen dazu bei, sich ausgeglichener und wohler zu fühlen. Solche Übungen sind behutsam anzugehen, wenn sie für die Kinder ungewohnt sind. 

Spiele mit dem Physioball

Mit dem Physioball lässt sich herrlich spielen: Immer wieder wirft er - wie ein störrischer Esel - die Kinder ab. Mit Geschick und Körperspannung ist es jedoch möglich, oben zu bleiben.

Alltagsrhythmen

Im täglichen Leben lassen sich die verschiedensten Rhythmen erkennen. Wie Vögel fliegen, wie Menschen gehen, stehen und sich begegnen, wird rhythmisch erprobt , erlebt und verändert.

Auf Fussspuren-Suche

Oft wird vergessen, welche wichtige Funktion unsere Füsse haben. Wir stecken die Füsse in ein Paar Schuhe und überlassen die Haltefunktion weitgehend dem Schuhwerk. Mit verschiedenen Fuss-Gymnastikübungen kann die Fussmuskulatur gestärkt und die Beweglichkeit erhalten bleiben.Nicht jeder Fuss...

Tast- und Erkennungsspiele

Über den Hautsinn erfährt das Kind am frühesten die eigene Körperlichkeit. Es fühlt über Berührung Geborgenheit und Wohlbefinden. Mit den Übungsbeispielen sollen die Kinder für den eigenen Körper sensibilisiert werden. 

Beobachtungsspiele

Die Kinder sollen bewusst hinschauen und in Bewegung umsetzen lernen, was sie sehen. Dabei geht es nicht nur darum, Bewegungen nachzuahmen, sondern auch um das Verändern oder Interpretieren des Wahrgenommenen.

Hand-Tuch-Spiele

Gehen die Arme einer Bewegung voran, bekommt der Körper den entsprechenden Impuls, sich aufzurichten und lang zu werden. Dieses Aufrichten steht im Zentrum der nachfolgenden Anregungen.

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