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Was ist Palmöl und warum ist es problematisch?

Palmöl ist der Superstar unter den Ölen. Wir konsumieren es täglich und in grossen Mengen. Doch diese Nachfrage führt dazu, dass grosse Flächen an Regenwald gerodet werden müssen. Raphi erklärt dir, wie man Palmöl gewinnt und warum die Rodungen eine Gefahr für Mensch und Tier sind....

Agriscuola - die Unterrichtsseite zu Landwirtschaft und Ernährung

Homepage des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (LID) zu Unterrichtsmaterialien (insbesondere zu Biodiversität, Landschaftsschutz etc.) und Exkursionsvorschlägen.  

Wölfe im Wald und im Dorf

Die Beziehung zwischen Wolf und Mensch ist nicht immer einfach. Vor allem wenn die Raubtiere ihr Futter in der Nähe von Bauernhöfen oder Dörfern suchen. Auch für Schafherden auf der Alp können sie zur Gefahr werden. Gleichzeitig sind Wölfe wichtig für die Tierwelt in den Alpen....

Woher kommt die Angst vor Wölfen?

Mittlerweile leben rund 50 Wölfe in der Schweiz. Tierschützer freut dies. Für andere ist das jedoch problematisch. So sehen manche Politiker und Bauern im Wolf eine Bedrohung für die Landwirtschaft und sogar für den Tourismus....

Die vielen Wölfe der Schweiz

Viele Menschen fürchten sich vor dem Wolf. Auch in früheren Jahrhunderten hat man sich vor ihm gefürchtet. Dazu haben unzählige negative Mythen beigetragen. Aber sind die Wölfe in unseren Köpfen dieselben wie die draussen in der Natur?...

Natura 2

Dieses Lehrmittel wurde 2009 neu überarbeitet mit dem Ziel, dass das selbstständige Lernen sowie methodische Fertigkeiten im grösseren Masse erlernt werden können als bisher. Durch seine hohe Aktualität kann es deshalb fürs Untergymnasium empfohlen werden....

Biologie

Anhand von verschiedenen Pflanzen- und Tierbeispielen schildert «Biologie» die Merkmale des Lebens und beschäftigt sich mit ökologischen Begriffen wie Nahrungsnetz und Stoffkreisläufe. Es werden Querbeziehungen zu ethischen und wirtschaftlichen Fragen geknüpft, und auch aktuelle Probleme wie der...

Murmeltiere: Zwerge mit Pfiff – Alpzeiten (2/3)

Durch die starke Düngung der Alpweiden schwindet dort die natürliche Pflanzenvielfalt. Dies bereitet den Murmeltieren Probleme. Denn die Nager brauchen ganz bestimmte Pflanzen, um ihre Körperfunktionen auch während des Winterschlafes aufrechtzuerhalten....

Murmeltiere: Zwerge mit Pfiff – Überlebende der Eiszeit (1/3)

Murmeltiere haben sich vor Jahrmillionen von Nordamerika über Asien bis nach Europa verbreitet. Auch heute leben die Nager in kalten Klimazonen wie Alaska, Sibirien, oder den Schweizer Alpen. Hier zu überleben, ist eine Herausforderung....

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: Zeit ist Leben (6/6)

Im September steppt im Nationalpark der Bär. Während rundherum die Jäger auf der Pirsch sind, kämpfen die Stiere um die Gunst der Hirschkühe. Der clevere Tannenhäher hingegen denkt voraus und legt Vorräte für den langen und harten Winter an – denn bald schon versinkt der Park in weisser Pracht....

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: Forschen im Nationalpark (5/6)

Seit seiner Gründung ist der Nationalpark nicht nur Schutzgebiet, sondern dient auch intensiver Forschung. Wie bewegt sich der Luchs? Welche Bedeutung haben die Waldameisen für den Wald? Wie entwickelt sich die Population der Tagfalter? Das Freiluftlaboratorium liefert den Forschern Antworten....

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: 100 Jahre Geschichte (4/6)

Dass der Nationalpark heute von Menschen unberührt erscheint, hat eine lange Geschichte. Die 600jährige Arve hat sie miterlebt. Der alte Baum hat gesehen, wie fremde Menschen aus fernen Städten kamen, um diese Landschaft zu erhalten und es alleine der Natur zu überlassen, sich zu verändern....

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: Drei Lebewesen – drei Zeiten (1/6)

Eine 600 Jahre alte Arve, die unzähligen Gewittern getrotzt hat. Die filigrane Eintagsfliege, die in ihrem kurzen Leben nicht einmal etwas frisst oder die Hirschkuh, die ihr Kalb durch den Winter bringen muss. In der Natur tickt die Zeit anders als bei den Menschen....

Murmeltiere: Zwerge mit Pfiff – Wundersamer Winterschlaf (3/3)

Das Murmeltier passt sich im Winterschlaf den Gegebenheiten an. Die Körpertemperatur sinkt auf drei Grad, sowohl der Herzschlag als auch die Atmung werden reduziert. Ohne diesen Schlaf würden die Nager den Bergwinter nicht überleben. Im Frühjahr, nach monatelanger Ruhe, beginnt das Leben von...

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: Beobachten im Sommer (3/6)

Ab Mitte Juni brennt die Sonne auch im Hochgebirge. Ob Steinbock, Hirsch oder Murmeltier – alle sehnen sich nach einer Abkühlung. Während die einen die letzten Schneefelder aufsuchen, nutzen andere den kühlen Wind an exponierten Stellen oder verstecken sich in den Höhlen des Dolomitengesteins....

100 Jahre Schweizerischer Nationalpark: Frühlingserwachen (2/6)

Wenn die Frühlingssonne im Nationalpark den Schnee schmilzt, regt sich das Leben. Während die Kreuzotter noch auf der Suche nach einem Partner ist, paaren sich die Grasfrösche bereits im eiskalten Tümpel zwischen Schnee und Eis. Der Dachs hingegen sorgt sich erst mal um etwas zu Essen....

Unser Land und die Natur: Wie der Wald zurückkommt

1871 wurde mit dem Bau des Gotthardtunnels begonnen – die Initialzündung für den Ausbau des Schweizer Schienennetzes. Da sich mit der Bahn Steinkohle einfach transportieren liess, sank die Nachfrage nach Holz. So wurde die Rückkehr des Waldes eingeläutet....

Unser Land und die Natur: Vom Wald zum Weideland

Im 13. und 14. Jahrhundert wuchs die Schweizer Bevölkerung. Mehr Menschen mussten ernährt werden. Die Viehbestände nahmen zu, und die Bergbevölkerung benötigte dringend mehr Weideland. Dieses wurde durch Waldrodungen gewonnen – die Folgen für Natur und Mensch waren einschneidend....

Biber zwischen gut und böse: Sorgen für und durch die Biber

Ausgerottet, wieder angesiedelt und erneut gejagt. Wo der Biber die Landwirtschaft bedroht, hat er es nicht einfach. Doch die Biberpopulation zu dezimieren, bringt kaum etwas. Experten fordern Kompromisse....

Pestizide – unheimlich wirksam: Wie Natur verschwindet

Die Artenvielfalt in der Schweiz nimmt vor allem im stark genutzten Flachland ab und die Natur hat immer weniger Platz. Landwirtschaftliche Monokulturen verdrängen Naturwiesen und der grosse Gifteinsatz tötet nicht nur Schädlinge....

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