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Miteinander geht's besser

Kooperative Spiele können bewusst als soziales Lernen inszeniert werden. Kooperative Sequenzen sollen regelmässig mit Sequenzen des Gegeneinanders gewechselt werden.  

Ballspielen lernen

Beim Spielen mit Bällen wird versucht, die soziale Entwicklung vom Nebeneinander über das Miteinander-Füreinander zum Miteinander-Gegeneinander zu fördern. Miteinander Spielen kann als wesentlicher Aspekt des Spiels (game) bezeichnet werden. Vorschulkinder haben noch Mühe, die verschiedenen «...

Mit Tennisbällen und Reifen

Tennisbälle sind wegen ihrer Grösse und ihrem Gewicht besonders geeignet, um erste individuelle Ballfertigkeiten zu erwerben. Der Fantasie der Kinder sollten in dieser Lernphase möglichst wenig Grenzen gesetzt werden.  

Vom Rollen zum Werfen

Aus dem elementaren Bewegungsmuster Rollen wird allmählich das Werfen entwickelt. In vielen Spielformen und mit verschiedenen Bällen können beide Arten erworben, angewendet und vielseitig variiert werden.  

Spiele einführen - aber wie?

Viele Spieleinführungen erfolgen in der Regel einem sehr ähnlichen Ablauf. An den drei Spielen Zwerg und Riese, Gold in China holen und Rot und Blau als Räuberspiel wird hier exemplarisch aufgezeigt, wie Spiele in der Vorschule stufengerecht eingeführt werden können.

Suchen, Fangen, Laufen

Lauf-, Such- oder Fangspiele sind besonders für den Kindergarten geeignet, weil sie meist keine speziellen Fertigkeiten voraussetzen wie z.B. Bälle werfen oder fangen. Laufspiele fördern gleichzeitig die Ausdauerfähigkeit. 

Hindernisse überqueren

Mit dem Einbezug von Hindernissen wird das Laufen noch vielseitiger. Über verschiedenste Hindernisse soll schnell, lange oder «schön» gelaufen werden. Mal wird mit dem linken, mal mit dem rechten Bein abgesprungen.

Kreisspiele

Der Kreis bietet eine gute Möglichkeit, die Stunde zu beginnen, während der Stunde in einer kommunikationsfördernden Organisationsform etwas zu erklären, gemeinsam zu diskutieren oder zu spielen. 

Geschicklichkeitsspiele

Beim Spielen und Bewegen mit verschiedensten Gegenständen sammeln die Kinder viele materiale Erfahrungen, welche für ihre motorische und geistige Entwicklung wichtig sind.

Auf dem Hühnerhof

Wenn möglich geht dieser Bewegungssequenz der Besuch eines Hühnerstalls voraus. Die Bewegungslust und die Fantasie der Kinder kommen dadurch noch mehr zum Tragen. 

Spielerisch raufen und kämpfen

Spielerisch kämpfen heisst sowohl gegeneinander um etwas kämpfen als auch miteinander und gegeneinander die eigene Kraft erproben. Der Gegner wechselt dabei oft die Rolle und wird zum «Mitkämpfer». Als Grundregel gilt: Kämpfe fair und tue niemandem weh. 

Hin und her - auf und ab

Das rhythmische Wechselspiel zwischen dem beschleunigenden Fallen und der Schwerelosigkeit im Umkehrpunkt ermöglicht wichtige Bewegungserfahrungen und fördert die sinnliche Wahrnehmung. Schwung- und Schaukelformen bedingen eine gute Organisation.

Wie im Affenkäfig

Die Kinder erfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen, wenn sie versuchen, sich wie ein Äffchen zu bewegen. Die Kraft wird nun eine wichtige Voraussetzung und muss systematisch, aber immer wieder spielerisch gefördert werden. 

Fang- und Laufspiele

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B. auf ein Signal starten) wie auch das schnelle Agieren (schnell laufen) fördern. Wenn immer möglich im Freien laufen.

Wie laufe ich, und wie laufen Tiere?

Die Kinder sammeln Erfahrungen mit verschiedenen Laufarten. Sie spüren dabei, wie sie die Füsse unterschiedlich aufsetzen. Die untenstehenden Spiel- und Übungsformen legen den Grundstein für den sich entwickelnden persönlichen Laufstil. 

Starten und rennen

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden. Durch verschiedene kindgemässe Spielformen, die schnelles Reagieren und Agieren fordern, wird die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit verbessert.

Rutschen, rutschen, rutschen / Ziehen und gezogen werden

Jutensäcke, Teppichfliesen, Stoffresten, alte dicke Socken o.Ä. eignen sich gut, das Rutschen auf glatten Unterlagen vielfältig zu erleben. Zu Beginn sollen die Kinder allein, dann zu zweit durch einfache, ungefährliche Spielformen ihren Bewegungsdrang ausleben dürfen.Das «Miteinander» kann mit...

Den sicheren Stand aufgeben

Jeder Gehsteig, jedes Geländer lockt das Kind zum Spiel mit dem Gleichgewicht. Die Gleichgewichtsfähigkeit ist sowohl im Sport wie auch im Alltag eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Bewegen. Im Kindergarten soll diese Grundfähigkeit vielseitig und kindgemäss gefördert werden. 

Drehen und Rollen

Purzelbäume machen die Kinder bereits im frühen Vorschulalter. Auch Drehungen um die Längsachse können spielerisch und vielseitig geübt werden. Gleichgewichts- und die Orientierungsfähigkeit werden dadurch systematisch gefördert. 

Die Sprossenwand als "Kletterwand"

Die Sprossenwand dient als «Kletterwand». Dabei kann für Fortgeschrittene sowohl die Gleichgewichtsfähigkeit als auch das Klettern geübt werden. Die Kindergärtnerin gibt Anstösse für fantasievolles Klettern. Vor der Sprossenwand werden zur Sicherheit auf der ganzen Länge Matten ausgelegt.&nbsp...

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