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Technik-Circuit, auch als Gruppenwettkampf

• Dreiergruppen können z.B. durch das «Atomspiel» gebildet werden: Alle S führeneinen Ball am Fuss. Die Lehrperson ruft eine Zahl, daraufhin müssen alle Szu entsprechend grossen Gruppen zusammenstehen. Das Vorgehen mehrere Malemit verschiedenen Gruppengrössen wiederholen.• Jede Gruppe hat 1 Ball....

Schnurball

Intensive Spiel- und Übungsformen fördern die Einschätzung der Ballflugbahn,die Orientierung im Raum, das genaue Werfen und sichere Fangendes Balles sowie den Teamgeist.

Fairplay

Erziehung zu «Fairplay» heisst Erleben und Bewusstwerden einer Haltung,die es ermöglicht, den Gegner oder Mitspieler zu achten, und zwar auchdann, wenn man selbst dabei auf die Verliererstrasse gedrängt wird. Fair seinist letztlich ein höheres Ziel als gewinnen.

Ball nicht auf den Boden fallen lassen

Die Schülerinnen und Schüler bereiten das Volleyballspiel vor, indem siedie Kernidee des Spiels – den Ball nicht auf den Boden fallen lassen – kennenlernen und daneben die Orientierung im Raum und die Einschätzungder Ballflugbahn entwickeln.

Schnappball

Die Schülerinnen und Schüler laufen sich frei und bieten sich ihren Teammitgliedernan. Freilaufen heisst, die Gegenspielerin täuschen, sich schnellaus dem Schatten der Verteidigerin lösen, den Ball mit Handzeichen fordernund ihm entgegenlaufen.

Kernwurf

Der Kernwurf dient zum genauen Passen und scharfen Werfen. Er ist dieBasis für weitere Wurfarten. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Kernwurfund wenden ihn in vereinfachten Spielsituationen (z.B. im Spiel 2 gegen1) an.

Spielformen unter einem Korb

Damit die Schülerinnen und Schüler selbständig in Kleingruppen unter einemKorb Streetball spielen können, müssen sie beurteilen können, ob sieeinen Dribbling- oder Schrittfehler oder ein Foulspiel begehen.

Überzahlspiele

Beim Spielen in Überzahl hat die ballbesitzende Spielerin genügend Zeit,sich zu orientieren und situationsangepasst zu handeln. Durch die Aufgabenstellungenwird der prozessorientierte Weg der Ballspielerziehung betont.

Korbleger

Mit dem Korbleger (Korbwurf aus dem Zweierrhythmus) wird versucht,möglichst direkt zum Korb zu gelangen, um den Ball im Sprung in denKorb zu «legen».

Ziele treffen

Linien, Reifen, Bälle, Kästen... dienen als Tore. Bei allen Spielformen werdendie Regeln schrittweise eingeführt und dem Können der Lernenden angepasst.Die Spielerinnen und Spieler sollten selber erkennen, wenn sie einFoulspiel begehen; sie zeigen dies durch Erheben der Hand an.

Tupfball

Bei allen Tupfballformen geht es darum, jemanden mit dem Ball abzutupfen.Die Spiele sollen den Voraussetzungen der Klasse angepasst und mitden Lernenden gemeinsam weiterentwickelt werden.

Ballkunststücke

Durch herausfordernde Bewegungsaufgaben entdecken die Schülerinnenund Schüler Bewegungsformen mit dem Ball. Einige sollen sie in ihrem individuellenLerntempo üben, dass diese Ballkunststücke sicher beherrschtwerden und Freude bereiten.

Variationsformen des Handballspiels

Wartende Schülerinnen und Schüler auf der Sprossenwand – dieses Bildmuss nicht sein! Die folgenden Formen ermöglichen es allen Schülerinnenund Schülern, gleichzeitig in einer Halle zu spielen.

Snowboarden

Snowboarden ist eine faszinierende Kombination von Bewegung, Technikund Lebensfreude! Die Schülerinnen und Schüler lernen das Kurvenfahrenund die korrekte Falltechnik. In jedem Fall sind die Snowboardregeln zubeachten.

Miteinander Ball spielen

Das sichere Zuspielen und Annehmen des Balles ist Voraussetzung, umBallspiele intensiv und attraktiv zu gestalten. Diese zentrale Fertigkeit mussauf allen Könnensstufen vielseitig trainiert werden.

Vom Prellen zum Sternschritt

Wer im Basketball den Ball erhält, versucht entweder auf den Korb zu werfen,Mitspielende anzuspielen oder sich prellend fortzubewegen. Nach demPrellen oder nach einem Zuspiel wird mit dem Lauf- oder Sprungstopp angehalten.Der Sternschritt dient der Ballsicherung oder als Täuschung.

Klettern im Wald

Beim Klettern beanspruchen die Schülerinnen und Schüler den ganzen Körper.Dadurch wird beispielsweise der oft vernachlässigte Schultergürtel aktiviert.Aus Sicherheitsgründen ist es angebracht, die Kletterhöhe auf etwa 2Meter zu beschränken.

Das Fahrrad als Sportgerät

Das Fahrrad ist für die meisten Kinder ein alltäglicher Gebrauchsgegenstandfür den Schulweg und die Freizeitgestaltung. Im Sportunterricht lernen sie,dieses Verkehrsmittel noch sicherer und gekonnter zu beherrschen. Dadurchwird es immer mehr auch zum Sportgerät.

Skifahren als Gruppenerlebnis

Nach dem Aufwärmen werden Vierer- oder Fünfergruppen gebildet, die voneinem Gruppenchef angeführt werden. Die Gruppen erhalten Aufgaben,welche sie gemeinsam – unter Berücksichtigung der eigenen Stärken undSchwächen – lösen müssen.

Vom Springen in die Höhe zum Fosbury-Flop

Die Schülerinnen und Schüler sammeln ausgiebig Sprungerfahrungen. DerFosbury-Flop – benannt nach Dick Fosbury, der 1968 mit dieser damalsneuen Technik in Mexiko Olympiasieger wurde – ist bei den Lernenden beliebt.Er kann aus dem Schersprung heraus aufgebaut werden.

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