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Auf den Armen und Schultern stützen

Kopfüber wird es schwieriger, sich im Gleichgewicht zu halten. Bei geeigneten Hilfen lassen sich wie auf dem Rummelplatz auch in der Turnhalle ausserordentliche Situationen ungefährlich erproben. 

Auf der hohen Stange

Das Erproben des Gleichgewichts sowie unterschiedlich anspruchsvoller Bewegungen an und auf der Reckstange ermöglicht dem Kind Grenzerfahrungen, erweitert das Raumempfinden und vermittelt ihm – bei genügend langer Übungszeit – Selbstsicherheit. Das folgende Übungsgut ist nach dem Prinzip «Vom...

Auf allen vieren

Das Gewicht des eigenen Körpers v.a. mit der Rumpfmuskulatur zu tragen, ist nicht alltäglich. Das Kräftigen des Stützapparates soll lustvoll und spielerisch erfolgen. Es muss aber immer wieder unterbrochen werden, denn das Ungewohnte kann sonst zu anstrengend werden. 

Eine "verkehrte" Welt

Wer nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, kann Angstreaktionen zeigen. Taktile und optische Orientierungshilfen geben Sicherheit. Trotzdem sind mögliche Sturzräume immer zusätzlich mit Matten, wenn möglich mit Schaumstoffmatten, abzudecken. 

Auf selbst gebauten Geräten

Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich im Werkunterricht eigene Balanciergeräte herstellen. Solche Geräte fordern die Kinder auf vielfältige und neue Art heraus, ihr Gleichgewicht zu erproben. Die Bewegungsaufgaben müssen den Voraussetzungen der Kinder angepasst werden. 

Den sicheren Boden verlassen

Die Kinder erproben ihr Gleichgewichtsvermögen durch vielfältige Aufgabenstellungen. Sie sollen sich in unterschiedlichen Herausforderungen versuchen, die Bewegungskontrolle üben und das Risiko einschätzen lernen (Stand auf Bodenlinien = einfach; auf Schwebekante o.Ä. = schwierig). 

Was hörst du?

Viele Geräusche dringen täglich auf uns ein. Obschon wir die Ohren nicht wie die Augen einfach schliessen können, nehmen wir nicht alles wahr. Unsere Sinne filtern. Um ein differenziertes Hören zu fördern, brauchen wir stets neue Aufgaben, welche die Aufmerksamkeit lenken.

Rundherum

Sich zu drehen, bewirkt oft ein Kribbeln im Bauch. Der Reiz fasziniert, einen Moment nicht zu wissen, wo man sich befindet. Doch wie dreht der Körper am besten? Die Kinder erleben dieses physikalische «Geheimnis» mit dem Prinzip «Rund um eine zentrierte Drehachse». 

Auf wackeligen Unterlagen

Mit Langbänken, Schwedenkästen, Medizinbällen etc. bauen wir wackelige Anlagen und wagen vorsichtig etwas anspruchsvollere Balancierübungen. Ideen der Kinder werden aufgenommen und mit ihnen gemeinsam realisiert. Dazu gehört auch, dass Hilfestellungen einbezogen, die Gefahren beachtet und die...

Von Sonnen- und Mondkindern

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt. 

Sich gegenseitig (unter-)stützen

Sich gegenseitig helfen ist (noch) nicht selbstverständlich für die Kinder. Sich über längere Zeit zu berühren, ist ungewohnt. Wo muss wie «zugepackt» werden? Mit spielerischen Formen lernen die Kinder, einander zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Rhythmusspiele

Sowohl Wort-Rhythmen wie auch Bewegungs-Rhythmen sind elementare Verbindungen. Eine rhythmisierte Sprache kann die Intensität und das Erleben von rhythmischen Bewegungen unterstützen. 

Stützend über Hindernisse springen

Wenn wir stürzen, versuchen wir normalerweise den Fall zu bremsen, indem wir uns abstützen oder bewusst abrollen. Die Fallenergie in einer neuen Richtung zu nutzen, ist ungewohnt. Diese spezielle Fähigkeit kann durch vielseitige Stütz-Sprung-Formen gefördert werden. 

Über die Schwebekante

Die Schwebekante auf Schwedenkasten(-elemente) legen. Die Kinder sollen unterschiedlich hohe Anlagen wählen dürfen. Indem die Kinder die Schwierigkeit individuell steigern können, gewinnen sie zunehmend an Sicherheit. Es bietet sich oft Gelegenheit, einander zu helfen. 

Beobachtungsspiele

Die Kinder sollen bewusst hinschauen und in Bewegung umsetzen lernen, was sie sehen. Dabei geht es nicht nur darum, Bewegungen nachzuahmen, sondern auch um das Verändern oder Interpretieren des Wahrgenommenen.

Miteinander unterwegs

Die Kinder sollen ihr kooperatives Verhalten in der Gruppe verbessern können. Dazu erproben sie weniger bekannte Fortbewegungsformen; sie vereinfachen Bewegungsabläufe, z.B. auf der Jagd (s. unten) und bringen eigene Ideen in die Gruppenarbeit ein. 

Alltagsrhythmen

Im täglichen Leben lassen sich die verschiedensten Rhythmen erkennen. Wie Vögel fliegen, wie Menschen gehen, stehen und sich begegnen, wird rhythmisch erprobt , erlebt und verändert.

Schwungseil-Rhythmen

Spiele mit dem Schwungseil eignen sich sehr gut für die Förderung der Rhythmisierungsfähigkeit. Sowohl beim Schwingen wie auch beim Springen im Seil erleben die Schüler den Rhythmus. Werden die Schwungseilformen mit Zählen oder Aufsagen von Versen kombiniert, erleichtert dies das Lernen und...

Klettern wie am Fels

Die Kinder lernen das Wesentlichste der Kletterbewegung kennen: das optimale Verlagern des Körperschwerpunktes. Sie merken, dass sie am wenigsten Kraft aufwenden müssen, wenn sich ihr Körperschwerpunkt möglichst über der Standfläche befindet.

Leitfaden für Maturaarbeit

Helvetas hat zusammen mit Amnesty International und Greenpeace einen Leitfaden für Maturandinnen und Maturanden herausgegeben. Dieser Leitfaden ist gedacht als Ergänzung zu bestehenden Leitfäden an den Kantonsschulen....

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