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Wem gehört der Sempachersee?

Das grosse Fischsterben von 1984 im Sempachersee hat viele Menschen stark berührt und sie über ihr Handeln und Tun betreffend Umgang mit der Umwelt nachdenken lassen. Mit Hilfe der übergeordneten Fragestellung «Wem gehört der Sempachersee?» sollen die Perspektiven aller beteiligten...

Bienen: Die Frage der Bienen

Bienen brauchen Nektar, den sie in Blüten finden. Doch die Anzahl Blumenwiesen hat in der Schweiz in den letzten 50 Jahren stark abgenommen. Ersetzt wurden diese mit «grünen Wüsten», die für die Bienen ein lebensfeindlicher Ort sind....

Fische ohne Wasser

Wasser ist Leben – das gilt insbesondere für Fische. Steigt die Wassertemperatur, hat das für Fische drastische Folgen, denn warmes Wasser enthält weniger Sauerstoff. So ersticken wegen des globalen Klimawandels massenweise Forellen. Eine dramatische Entwicklung, der kaum nachzukommen ist....

Biodiversität

Max muss einen Vortrag über Biodiversität halten. Leider weiss er nicht genau, was es mit diesem Thema auf sich hat. Ratlos sitzt er an seinem Computer und versucht etwas aufs Papier zu bringen. Zum Glück kommt ihm Manni, der sprechende Regenwurm, zu Hilfe....

Bienen: Pestizide schaden Bienen

Ab Mitte Juni finden Bienen kaum noch Blüten, dafür umso mehr Gift in Form von Pestiziden. Besonders in der Schweiz. Hier werden wegen des Weinanbaus fast doppelt so viel Pestizide versprüht wie im Ausland. Sehr zum Leidwesen der Bienen. Ganze Völker schwärmen aus und kommen nicht mehr zurück....

Bienen: Gärten mit und ohne Gift

Wenn Bienen Pestizide aufnehmen, können sich diese im ganzen Volk ausbreiten. Die Pestizide stammen oft auch aus Gärten, wo damit Blattläuse bekämpft werden. Wer dagegen den Garten der Natur überlässt, erfreut sich bald an einer wilden Blumenwiese und tut den Bienen einen grossen Gefallen....

Wie kommt das Plastik ins Meer?

An Stränden und im Meer ist Plastikabfall ein grosses Problem. In den Ferien fällt das besonders auf. Doch wie kommt das Plastik überhaupt dorthin? Und welche Folgen ergeben sich daraus für Mensch und Tier? Raphi erklärt es dir und liefert Tipps, was du dagegen tun kannst....

Bauen im Berg: Schienen und Starkstrom

15. Oktober 2010: Der Durchstich im Gotthard-Basistunnel ist erfolgt. Bis der erste Zug hindurchfährt vergehen aber noch einige Jahre. Tausende Kilometer Kabel, Schienen und Bahnschwellen müssen zunächst eingebaut werden. Ende 2013 wird der Testbetrieb im Beisein von viel Prominenz aufgenommen....

Bauen im Berg: Granit, Gneis und Kakirit

Die Maschinen dröhnen und der Boden bebt. Der Vortrieb im Gotthard-Basistunnel läuft auf Hochtouren. Doch dann geht plötzlich nichts mehr. Unterhalb von Sedrun stossen die Mineure auf eine geologische Megastörzone, in der sogenannter Kakirit vorkommt. Das weiche Gestein verlangt viel Geduld....

Bauen im Berg: Fels, Kies und Beton

28 Millionen Tonnen Fels brechen die Mineure aus dem Gotthard-Basistunnel. Das entspricht dem Volumen von fünf Cheops-Pyramiden. Doch das Ausbruchmaterial wird nicht einfach entsorgt. Rund 40 Prozent davon findet nach einer Aufbereitungsphase den Weg zurück in den Tunnel....

Bauen im Berg: Jumbo, Toro und schlechte Luft

Dass die Arbeit im Gotthard-Basistunnel überhaupt erst möglich ist, verdanken die Mineure dem Wettersteiger. Er sorgt für die Frischluftzufuhr. Trotzdem ist die Arbeit untertags gefährlich. Die grösste Gefahr ist aber nicht ein unberechenbarer Berg, sondern menschengemacht....

Bauen im Berg: Aufschütten und renaturieren

Ein Teil des Ausbruchmaterials aus dem Gotthard-Basistunnel wurde in den Urnersee gekippt. Nicht um es zu entsorgen, sondern um das Reussdelta zu renaturieren. Ein Jahrhundertbauwerk lässt sich nicht realisieren, ohne die Landschaft zu verändern....

Bauen im Berg: Bohren, sprengen und graben

Gabi, Sissi, Heidi – Diese Damen sind tausende Tonnen schwer und fressen sich mit bis zu 40 Meter am Tag durch den Fels. Doch an manchen Orten kommen auch diese Monster nicht weiter. Dann greifen die Mineure im Gotthard-Basistunnel zu Sprengstoff....

2000-Watt-Gesellschaft

Eine Marke, ein Konzept, ein energiepolitisches Modell der ETH Zürich. Die 2000-Watt-Gesellschaft weist den Weg in die Nachhaltigkeit. Die Stadtzürcherinnen und -zürcher beschreiten diesen Weg bereits seit 2008 – und sehen sich mit grossen Herausforderungen konfrontiert....

Die Selbstversorger: Wasserkraft

Hansruedi Kohler produziert mit seiner Wasserturbine auf der Schwarzwaldalp bei Meiringen zu viel Strom. Trotz des hohen Eigenbedarfs generiert er einen Überschuss, den er «vernichten» muss....

Die Selbstversorger: Windenergie

Bei Peter Koller läuft sogar die Seilbahn mit Windenergie. Den nötigen Strom liefert sein eigenes Windrad. Bis er dieses jedoch bauen durfte, musste er sich lange gedulden....

Die Selbstversorger: Solarenergie

Der Arbeitsort von Adrian Regenass und Gisela Teuscher liegt auf 2800 Meter über Meer. Strom und Warmwasser produziert allein die Sonne. Das Wetter macht ihnen aber manchmal einen Strich durch die Rechnung....

Die Selbstversorger: Biogas

Seine Kühe haben für Bauer Toni Fritsche einen ganz besonderen Stellenwert. Nicht nur ihre Milch ist wertvoll, sondern auch das was hinten raus kommt....

Wildtierkorridore

Inhalt der Ressource : Wanderbedürfnisse der Tiere, tägliche und saisonale Wanderbewergungen, Hinternisse und Lösungsvorschläge. Arbeitsblätter, spielerische und kreative Aktivitäten, Beobachtungsaufträge.

Insekten : die vier Jahreszeiten der Insekten

Inhalt der Ressource : Typische Merkmale der Insekten, einfache Klassierung, Lebensräume, Gefährdung und Schutz. Arbeitsblätter, kreative Aktivitäten und Beobachtungsaufträge für alle vier Jahreszeiten.

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