Mein Lohn, dein Lohn – Wie viel ist gerecht?

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So verschieden die Berufe, so unterschiedlich die Löhne. 2012 verdiente man in der Schweizer Privatwirtschaft im Schnitt 6118 Franken pro Monat. Vom Hungerlohn bis zum Millionen-Gehalt ist vieles möglich – die Einkommen unterscheiden sich stark. Doch nicht immer ist dies gerecht.

13,2 Millionen Franken – so viel hat Novartis-CEO Joseph Jimenez im Jahr 2012 verdient. Eine Coiffeuse oder ein Coiffeur müsste 253 Jahre lang Haare schneiden, um diese Summe zu verdienen. Auch wenn dies ein Extrembeispiel ist, Lohnunterschiede sind in der Schweizer Berufswelt Realität.

So verdienen Landschaftsgärtner und -gärtnerinnen nach ihrem Lehrabschluss 4300 Franken pro Monat. Das sind rund 1000 Franken weniger als Angestellte in der Baubranche erhalten, obwohl Gärtner wie Maurer oft auf der gleichen Baustelle arbeiten.

Wieso gibt es solche Unterschiede? Wann sind diese berechtigt und wann ungerecht? «Mein Lohn, dein Lohn» zeigt, nach welchen wirtschaftlichen Prinzipien der Arbeitsmarkt funktioniert und welche Faktoren die Höhe eines Gehalts beeinflussen.

Dabei wird klar, dass bei der Frage nach dem gerechten Lohn die menschliche Subjektivität – z. B. der Lohnvergleich mit Kollegen – eine wesentliche Rolle spielt.

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Lehrplan 21

Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) Wirtschaft, Arbeit, Haushalt Produktions- und Arbeitswelten erkunden

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