Die Umgebung kennen lernen

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Die Kinder werden durch die Umgebung angeregt, Hindernisse zu überwinden, Kräfte zu erproben und angepasste Bewegungsabläufe zu erfinden. Geländehilfen (Steigungen, Mulden…) und Geländesprünge werden situationsgerecht in den Unterricht einbezogen. Sicherheit: Auf dem Hin- und Rückweg eignet sich die gut übersehbare Zweierkolonne. Um Unfälle (in dicht besiedelten Gebieten) zu vermeiden, müssen alle geordnet vom Kindergarten zum Wald oder Park marschieren. Bei starkem Verkehr unbedingt auf Spiele unterwegs verzichten. Der räumliche und zeitliche Rahmen muss für die Kinder einsichtig abgesteckt sein. Signale mit einer Trillerpfeife können die Vereinbarungen regeln. Für mögliche kleinere Verletzungen (Schürfungen etc.) eine gut ausgerüstete Taschenapotheke bereitstellen. Organisation: Aktivitäten im Freien sollte auch zeitlich gut geplant werden. Organisatorische Schwierigkeiten, lange Anlaufwege führen zu einem erhöhten Zeitbedarf. Für die Bewegung im Freien sollte demnach genügend Zeit eingeplant werden, was auch entsprechende Bekleidung erfordert. Wenn die Kindergärtnerin die örtlichen Verhältnisse nicht genau kennt (z.B. Vorkommen von Zecken), ist ein vorgängiges Rekognoszieren und Informieren eine wichtige und beruhigende Voraussetzung. 

General information

AuthorWalter Bucher et al., 1997
LanguageGerman

Educational information

Learning resource typesText
Target audienceTeachers
Schoolmanagers
Learning timeOne to five lessons
Education contextCompulsory education

Resource information

Rights

CostNo
LicenseCC BY-NC-SA (Namensnennung - nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Technical information

Technical requirements-

To the resource

URLDie Umgebung kennen lernen