Faust als Argument

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„Faust als Argument“ stellt anhand von Beispielen dar, wo uns in unserem Alltag Gewalt begegnet. Der Unterrichtsfilm zeigt Ursachen von Aggression, definiert Formen wie psychische und physische Gewalt, aber erläutert auch Begriffe wie personale und strukturelle Gewalt und geht dabei auf das Gewaltmonopol des Staates ein. Der Film legt seinen Schwerpunkt auf Alltagssituationen, mit denen Jugendliche konfrontiert sind wie z. B. Drohung und Nötigung, Mobbing und das Zuweisen von Rollen bis hin zu Erpressung und Körperverletzung. Dabei wird herausgestellt, dass vermeintliche Stärke in Wahrheit Schwäche und Gewaltgehabe „uncool“ ist. Im Film werden Formen der Prävention und Repression an Beispielen wie der Streitschlichtung an Schulen beziehungsweise der Strafverfolgung jugendlicher Gewalttäter deutlich. Opfer werden darin bestärkt, sich mit legalen Mitteln zu wehren und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wo und wie Opfern geholfen werden kann. Zu Beginn eines jeden Kapitels stehen Kurzgeschichten der Comic-Figur „Lukas“, der mit seinem Gewaltgehabe bei seiner angebeteten Svenja nur Minuspunkte sammelt. (didactmedia.eu, 12.07.2017)

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Learning resource typesText
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Target audienceLearners
Target audience's age10-16
Duration00:16:41
Learning timeOne to five lessons
Education contextCompulsory education

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CostNo
LicenseAlle Rechte vorbehalten

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Technical requirements-
Locationhttps://laplattform.ch/node/2502