Extremismus im Internet

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Die Handreichung bietet drei aufeinander aufbauende Lernarrangements à 90 Minuten für den Unterricht ab 8. Klasse. Ziel ist die Förderung von Medienkritikfähigkeit im Hinblick auf extremistische Propaganda im Internet wie etwa «Hate Speech», Verschwörungstheorien, radikale Ideologien oder sogenannte «Fake News». Die Module dienen in erster Linie der Sensibilisierung und Prävention. Um die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen zu erlangen, wird mit den Jugendlichen auf drei Ebenen gearbeitet: Awareness (Aufmerksamkeit & Sensibilisierung), Reflection (Wissen & kritische Reflexion) und Empowerment (digitale Zivilcourage).Dank der medienpädagogischen Ausrichtung und des thematischen Bezugs zu Fragen von Demokratie und Menschenrechten bieten sich vielfältige Möglichkeiten für fächerübergreifendes Arbeiten. Neben wissenschaftlichen Fakten liefert die Handreichung Hinweise zur Didaktik sowie hilfreiche Anleitungen für die Umsetzung inkl. Methoden zur Ergebnissicherung, so dass auch Lehrpersonen ohne Vorkenntnisse in Extremismusprävention die Lernarrangements erfolgreich durchführen können.

Educational information

Learning resource typesText
Target audienceTeachers
Schoolmanagers
Learning timeUnknown
Education contextCompulsory education

Lehrplan 21

Medien und Informatik Medien
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